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Website erstellen lassen: Kosten und die zweite Rechnung

Eine Firmenwebsite kostet in Deutschland 2.000 bis 20.000 Euro. Was diese Spanne misst, warum die Texte der Posten ohne Rechnung sind und wo unser Festpreis liegt.

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Kurze Antwort: Eine Firmenwebsite kostet in Deutschland zwischen 2.000 und 20.000 Euro. Eine Agentur, die ihre Projekte offenlegt, nennt für eine lokale Firmenwebsite einen Schnitt von rund 3.350 Euro. Unser Preis ist 3.590 € zzgl. MwSt. Was die Spanne erklärt, steht weiter unten, und es ist nicht allein die Qualität.

Die Zahlen stammen aus veröffentlichten Ratgebern und Preisübersichten deutscher Anbieter und Agenturen, Stand August 2026.

Stellen Sie sich zwei Angebote nebeneinander vor. Eines über 2.400 Euro, eines über 8.400 Euro. Gleiche Seitenzahl, gleicher Funktionsumfang, beide seriös. Die meisten fragen jetzt, was das teurere mehr kann. Das ist die falsche Frage. Die richtige lautet: Was bleibt bei welchem an mir hängen?

Was kostet eine Website in Deutschland?

Was es istPreisWer schreibt die Texte
Baukasten im Abo9 bis 40 € im MonatSie
Web-Visitenkarte, eine Seite500 bis 3.500 €Sie
Firmenwebsite2.000 bis 20.000 €Meistens Sie
Online-Shop4.000 bis 30.000 €Nach Absprache
Die Website von Startklar3.590 € zzgl. MwSt.Wir, mit Keyword-Recherche

Die Baukästen gibt es wirklich, und sie funktionieren. Neun bis zwanzig Euro im Monat bei den großen Anbietern, und dafür bekommen Sie Domain, Hosting und ein Template, in das Sie Ihr Logo und Ihre Farben setzen.

Die Grenze merken Sie erst später. Ein Baukasten endet dort, wo sein Template endet. Wenn Sie nach einem Jahr einen Bereich brauchen, den die Vorlage nicht vorsieht, lautet die Antwort meistens, dass es nicht geht.

Am oberen Ende wird es unübersichtlich. Ein großer Anbieter beziffert das Spektrum mit fünf Euro bis hunderttausend Euro und nennt für individuelle Entwicklung einen Einstieg ab etwa 5.000 Euro. Beides stimmt. Beides hilft Ihnen bei der Entscheidung kein Stück.

Warum kostet dieselbe Website 2.000 oder 20.000 Euro?

Was den Preis nach oben treibt, ist gut dokumentiert und in allen Ratgebern dasselbe:

  • Funktionen: Formulare, Zahlungen, Filter, Kundenbereiche
  • Individuelles Design statt Vorlage, was die Anbieter selbst mit etwa dem doppelten Aufwand einer Template-Umsetzung ansetzen
  • Anbindungen an Zahlungsdienstleister, Versand oder Warenwirtschaft
  • Eine weitere Sprache
  • Inhalte: Texte, Fotos, Video
  • Wie weit die SEO-Grundlage reicht

Diese Liste erklärt die Spanne zwischen einer Visitenkarte und einem Shop. Sie erklärt nicht, warum zwei Angebote für dieselbe Firmenwebsite um das Vierfache auseinanderliegen. Dafür braucht es eine Zeile, die in keinem Angebot steht.

Die zweite Rechnung

Jedes Angebot hat eine zweite Rechnung. Sie hat keine Nummer, sie kommt nicht per Post, und Sie zahlen sie trotzdem. In Texten, in Fotos, in Freigaben und in Abenden.

Sie steht nicht drin, weil sie niemand berechnet. Und Sie sehen sie nicht, weil sie erst anfällt, wenn das Angebot längst unterschrieben ist.

Nachweisen lässt sie sich trotzdem, und zwar aus den Ratgebern der Anbieter selbst. Einer führt die Content-Erstellung als eigenen Preisfaktor auf, mit 50 bis 150 Euro pro Seite, und sagt an keiner Stelle, ob eine Agentur das übernimmt. Ein anderer empfiehlt ausdrücklich, Kosten zu sparen, indem Sie vorhandene Texte und eigene Fotos beisteuern. Ein dritter warnt, dass Angebote den vereinbarten Rahmen überschreiten, und rät, den Umfang vorher genau zu definieren.

Lesen Sie die drei Sätze zusammen und Sie haben die Antwort. Der Text ist ein Posten. Bei den günstigen Angeboten ist dieser Posten nicht gestrichen, er ist an Sie vergeben.

Das macht die Angebote nicht unehrlich. Sie sind genau das, was sie sagen. Nur enthält die Rechnung eben nicht den Menschen, der sich hinsetzt und formuliert, was Ihre Firma macht, für wen, was sie unterscheidet und warum jemand anrufen sollte.

Und das ist keine Arbeit für zwei Abende, so oft sie auch dafür gehalten wird. Es sind Tage. Genau deshalb bleiben so viele Projekte an dieser Stelle stehen und stehen dort monatelang.

Die Spanne von 2.000 bis 20.000 Euro misst also nicht nur, was die Website kann. Sie misst auch, wie groß Ihre zweite Rechnung ausfällt.

Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?

Die veröffentlichten Antworten sind Spannen, keine Termine. Standardisierte Website-Dienste liefern in Tagen. Bei Freiberuflern stehen Wochen bis Monate, bei Agenturen hängt es von Projektumfang und freien Kapazitäten ab. Der ausführlichste Kostenratgeber auf der ersten Seite behandelt das Thema überhaupt nicht.

Das ist kein Zufall. Die Wartezeit gehört zur zweiten Rechnung, und sie kommt selten aus der Arbeit selbst. Sie kommt aus dem Warten. Texte, Fotos, Freigaben, noch eine Rückmeldung.

Bei uns sind die fünf Arbeitstage kein Eiltarif mit Aufschlag. Sie sind so kurz, weil Texte, Design, Fotos, Umsetzung und Optimierung aus einer Hand kommen. Es gibt keine Übergabe zwischen Texterin, Designer und Entwickler, und genau die frisst sonst die Wochen.

Was kostet eine Website monatlich?

PostenWie viel
Domain5 bis 20 € im Jahr
Hosting50 bis 300 € im Jahr
Plugins und Lizenzen50 bis 360 € im Jahr
Wartungab 100 € im Monat
Laufende SEO-Betreuungab 800 € im Monat

Diese Posten gehören zur Website, egal wer sie gebaut hat und zu welchem Preis. Bei den günstigen Paketen sind Domain und Hosting im ersten Jahr oft enthalten. Ab dem zweiten zahlen Sie sie.

Bei uns kostet das Hosting 29 € im Monat, und darin stecken SSL-Zertifikat, Backups, Monitoring und die Aktualisierungen. Einen separaten Wartungsvertrag brauchen Sie nicht. Bemerkenswerterweise rät einer der Wettbewerber genau dazu: sich keine teuren Wartungsverträge aufschwatzen zu lassen, weil viele Systeme gar keine brauchen.

Hier liegt noch ein Unterschied, den keine Preisliste zeigt. Eine WordPress-Website macht Sie zum Verantwortlichen für ein Dashboard voller Plugins: Update-Hinweise, Kompatibilitätsprobleme und die Sorge, dass eine Aktualisierung die Seite aus dem Netz nimmt. Bei uns kommt Ihre Website als ein Stück, zusammen gebaut und zusammen getestet, und alles darunter ist unsere Sache. Einen Update-Bildschirm sehen Sie nie.

Wo wir stehen

3.590 € zzgl. MwSt., einmalig. Das liegt ungefähr auf dem Schnitt, den eine Agentur für eine lokale Firmenwebsite offenlegt, und unter dem Einstieg, den ein großer Anbieter für individuelle Entwicklung nennt.

Wir schreiben die Texte, aus einem Gespräch. Und wir schreiben sie so, dass man Sie findet: Bevor wir schreiben, recherchieren wir, nach welchen Wörtern Ihre Kunden suchen, und bauen Seiten und Texte um diese Wörter herum. Ein Text, der sich gut liest und den niemand findet, ist halbe Arbeit. Dazu lädt die Website schnell, was Google in die Bewertung einbezieht, und sie ist so gebaut, dass KI-Assistenten wie ChatGPT sie lesen und zitieren können. Ihre Website entwerfen wir vor dem Kickoff in mehreren Richtungen, aus Ihren Antworten auf einen kurzen Fragebogen, und Sie wählen Ihr Design im Termin. Fünf Arbeitstage danach ist Ihre Website startklar auf einem Vorschau-Link, an einem Datum, das vorher vereinbart wurde. Halten wir das Datum nicht, bekommen Sie 500 € zurück. Domain, Inhalte und Code gehören vom ersten Tag an Ihnen.

Und die Website hört bei der Übergabe nicht auf. Weil sie Code ist und kein Template, gibt es keine Decke. Seiten und ein Blog kommen später dazu, ebenso größere Schritte wie ein Shop, ein Kundenbereich oder ein Preisrechner. Wir sagen es offen: Das steckt nicht im Paket und wird getrennt beauftragt. Die Preise der Add-ons stehen vorher auf unserer Seite, für die größeren Schritte machen wir ein Angebot, bevor wir anfangen. Der Unterschied ist, dass die Antwort "bauen wir dazu" lautet und nicht "das sieht die Vorlage nicht vor".

Ob sich der Unterschied lohnt, hängt nicht an einer Sache. Es sind sechs.

Das Angebot über 2.400 Euro ist völlig vernünftig, wenn Ihre Texte fertig sind, wenn die Vorlage Ihnen auch in zwei Jahren reicht, wenn die Website nicht wachsen soll, wenn jemand die Aktualisierungen für Sie im Blick behält, wenn Sie nicht darauf angewiesen sind, über die Suche gefunden zu werden, und wenn der Termin keine Rolle spielt. Das kommt vor, und wir werden Ihnen nichts anderes einreden.

Stimmt einer der sechs Punkte nicht, kauft der Preisunterschied genau diesen Punkt:

  • Die Texte und die Recherche der Wörter, nach denen Ihre Kunden suchen
  • Ein Design, das für Sie entworfen wird, statt aus Vorlagen gewählt
  • Eine Grundlage, die mitwächst: Seiten, Blog, Shop oder Rechner kommen später dazu
  • Alles unter der Haube als unsere Sache statt eines Plugin-Dashboards als Ihre
  • Tempo und Struktur, mit denen Google und KI-Assistenten Sie finden und zitieren
  • Ein vorher vereinbartes Datum, abgesichert mit 500 € zurück

Und über allem: Domain, Inhalte und Code gehören vom ersten Tag an Ihnen.

Fünf Fragen an jedes Angebot

Fünf Fragen schrumpfen jedes Angebot auf Dinge zusammen, die sich vergleichen lassen:

  1. Wer schreibt die Texte, und sind sie im Preis?
  2. Ist das Design eine Vorlage oder wird es für Sie entworfen?
  3. Gibt es ein Datum, und was passiert, wenn es fällt?
  4. Was kostet eine Änderung nach der Übergabe?
  5. Wem gehört der Code, und können Sie ihn mitnehmen?

Fünf klare Antworten erklären einen Preis besser als jede Tabelle. Hier sind unsere:

FrageUnsere Antwort
Die TexteSchreiben wir, aus einem Gespräch, mit Keyword-Recherche. Im Preis enthalten.
Das DesignEntwerfen wir aus Ihren Antworten in mehreren Richtungen, und Sie wählen Ihres im Kickoff. Keine Vorlage.
Der TerminVereinbaren wir im Kickoff. Halten wir ihn nicht, bekommen Sie 500 € zurück.
Die ÄnderungenEine Runde nach der Übergabe ist enthalten, die nächste kostet 450 €. Texte und Bilder ändern Sie selbst, ohne Kosten.
Der CodeGehört Ihnen ab dem ersten Tag. Wir geben ihn jederzeit heraus, kostenlos.

Wenn Sie die Zahlen mit Ihrem Fall abgleichen möchten, sehen Sie sich an, was in unserem Paket steckt, oder buchen Sie ein Erstgespräch. Es dauert zwanzig Minuten und kostet nichts.